Nico Schulze: Nach 70 % Verlust zum Millionen-Depot
Vom Crash-Depot des Opas zum öffentlich einsehbaren wikifolio „Trendaktien Power*“: warum Nico Schulze auf Trendfolge, harte Wachstumszahlen und einen regelbasierten Krisenschutz setzt statt auf Chartlinien.
Als Nico Schulzes wikifolio „Trendaktien Power“ im Newsletter als wikifolio der Woche erschien, kamen innerhalb von zwei Tagen über eine Million Euro dazu. Auf das erste fremde Geld hatte er zuvor fast ein Jahr gewartet, am 15.07.2024 waren es rund 20.000 Euro. Heute liegen knapp 4 Millionen Euro in dem Musterdepot. Angefangen hatte alles mit einem Depot voller Deutsche-Bank-Aktien, das sein Opa für ihn kaufte und das in der Finanzkrise rund 70 Prozent verlor.
Im Gespräch erklärt er seine Trendfolge-Strategie mit Optionsscheinen und Knock-outs. Eine Aktie kommt nur ins Depot, wenn ihr Aufwärtstrend über fünf bis zehn Jahre stärker ist als der Index und Umsatz und Gewinn um mindestens 20 Prozent im Jahr wachsen, auch in der Prognose. Gegen Crashs hat er einen Notmodus mit Short-Knock-outs auf den S&P 500.
Die wichtigsten Erkenntnisse
Sein Regelwerk, 8 Punkte: Auswahl 3 · Depot 2 · Positionsgröße 1 · Absicherung 1 · Psychologie 1
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SkeptischAuswahlTrend nur mit fundamentalem BelegCharts über 5 bis 10 Jahre Klassische Chartanalyse mit Widerständen und Trendlinien reicht ihm nicht: Eine Aktie braucht zusätzlich einen fundamentalen Beleg für den Trend.
Zitat & Begründung
„gleichzeitig aber eben auch fundamental, dass der Trend auch fundamental sichtbar ist.“ ▶ 1:26:33
- Widerstände, Trendlinien und Unterstützungen hat er früh über das Börsenfernsehen gelernt.
- Ein Aufwärtstrend im Chart zählt für ihn erst, wenn ihn Umsatz und Gewinn bestätigen.
- Er schaut dafür auf Charts über fünf bis zehn Jahre.
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RegelAuswahlStärker wachsen als der Index20 % Wachstum pro JahrKlare Aussage Der Trend muss stärker sein als der eines Index (meist S&P 500 oder Nasdaq), und das Wachstum muss auch in der Prognose weiterlaufen, nicht nur in der Vergangenheit.
Zitat & Begründung
„Ich möchte einen schönen langfristigen Aufwärtstrend haben, der das Wachstum von den Indizes überschreitet.“ ▶ 1:22:26
- Als Vergleich dienen ihm meist der S&P 500 oder der Nasdaq.
- Er will jedes Jahr mindestens 20 % Wachstum bei Umsatz und Gewinn sehen, auch in der Prognose.
- Apple flog Anfang 2024 raus, weil die Aktie nur noch mit dem Markt wuchs.
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RegelAuswahlKGV am Wachstum messenPEG-Ratio Seit 2023 nutzt Nico Schulze zusätzlich das PEG-Ratio, um das KGV ins Verhältnis zum Wachstum zu setzen.
Zitat & Begründung
„Wenn ein Unternehmen schneller wächst, ich mir natürlich mehr KGV erlauben, als wenn es langsam oder nicht wächst.“ ▶ 1:23:30
- Auf das PEG-Ratio ist er um 2023 über Lerninhalte von Stock3 gestoßen.
- Damit ordnet er ein, wie viel KGV bei welchem Wachstum vertretbar ist.
- Das Wirtschaftsstudium half ihm, die Zusammenhänge hinter Zinsen und Bewertung zu verstehen.
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RegelDepotBreit streuen gegen Einzeltitelrisiko3 bis 5 % je neuer Position Positionen werden breiter gestreut: Von anfangs rund zehn Werten ist er sukzessive auf deutlich mehr Positionen gegangen, um Einzeltitelrisiko zu reduzieren.
Zitat & Begründung
„Ich hatte mal mit zehn Werten angefangen. Ich bin dann sukzessive auf immer mehr gegangen.“ ▶ 1:25:28
- Mehr Positionen senken das Risiko, dass ein einzelner Wert das Depot dominiert.
- Neue Positionen starten bei ihm mit 3 bis 5 % Gewicht.
- Das Kapital dafür nimmt er meist von den Topwerten.
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RegelPositionsgrößeDominante Positionen kappenhöchstens rund 20 % je WertKlare Aussage Eine einzelne Position wird gekappt, wenn sie zu dominant wird. Die Kappungsgrenze hat er von 30 über 25 auf rund 20 Prozent Depotanteil gesenkt.
Zitat & Begründung
„weil ich will nicht 50 Prozent vom gesamten Kapital in einem Wert haben“ ▶ 1:47:18
- Rheinmetall stieg so stark, dass er die Position mehrmals kappen musste.
- Spätestens bei 30 % hat er auf 20 % zurückgenommen.
- Das hat das wikifolio aufs Allzeithoch gebracht, obwohl viele Werte nicht gut liefen.
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RegelAbsicherungNotmodus unter der 200-Tage-Linie30 % Cash200-Tage-Linie des S&P 500Klare Aussage Sein Krisenschutz ist regelbasiert: Notiert der S&P 500 über der 200-Tage-Linie, ist das wikifolio voll investiert. Notiert er darunter, greift eine 30-Prozent-Cash-Regel.
Zitat & Begründung
„Und die habe ich dann zum Anlass genommen, eine erweiterte Notstrategie mit einem 30 % Cash-Anteil einzuführen.“ ▶ 1:47:54
- Liegt der S&P 500 über der 200-Tage-Linie, ist das wikifolio voll investiert.
- Fällt der Index darunter oder kommen harte Makronews wie ein Krieg, gehen 30 % in Cash.
- Die Idee kam von einer Strategie, die Stock3 vorgestellt hat.
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RätPsychologieTageseinbrüche gehören zum Prozess10 % am TagKlare Aussage Rückschläge gehören für ihn zum Prozess: Zweistellige Tageseinbrüche erschüttern ihn nach eigener Aussage nicht mehr.
Zitat & Begründung
„Ich will gar nicht mehr zählen, wie viele 10 %-Tageseinbrüche ich hier schon erlebt habe“ ▶ 2:09:58
- Vor einem Jahr haben ihn solche Einbrüche noch mehr getroffen.
- Meist ist so ein Tag nach zwei Tagen vergessen, spätestens nach zwei Monaten.
- Wird es wirklich ernst, greift der Notmodus mit festen Regeln.
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RegelDepotBranchen gegen Makroschocks streuennur mit intaktem Trend Er streut bewusst über Branchen, um makroökonomische Schocks wie Kriegsausbrüche abzufedern: Seit Ende 2024 nimmt er dafür Werte auf, die von solchen Nachrichten nicht betroffen wären oder eher zulegen würden, wenn auch ihr Trend stimmt.
Zitat & Begründung
„Das bringt natürlich Ruhe ins Depot. Die Trends bei beiden sind super.“ ▶ 2:11:04
- Werte, die von Kriegsausbrüchen nicht betroffen wären, würden bei solchen Nachrichten eher zulegen.
- Aufgenommen hat er sie erst, weil auch ihre Trends stimmten.
- Das bringt aus seiner Sicht Ruhe ins Depot.
Meinungen von Nico Schulze aus dem Gespräch, keine Anlageberatung. Zitate wörtlich, die Zeitmarke springt zur Stelle im Video.
Wie Nico Schulze sein Trendaktien-Power-System entwickelt hat
Nach dem Absturz kaufte Nico Schulze mit seinem Opa die Deutsche Bank bei 20, 40 und 60 Euro nach und hoffte bis 2011, 2012 auf die alten 87 bis 90 Euro. Im März 2011 meldete er sich mit den Adressdaten seines Opas bei einem Börsenspiel an, das erst ab 18 war, und shortete nach der Japan-Krise deutsche Solarwerte. Im April 2012 stieß er über das Deutsche Anlegerfernsehen auf eine Trendfolge-Strategie mit Megatrends, zwei Wochen später kaufte er Fresenius, seine erste selbst recherchierte Aktie.
Nach dem 18. Geburtstag verkaufte er seinem Opa das rund 20.000 Euro schwere Depot zu den ursprünglichen Kaufkursen und kaufte mit dem Geld die Optionsscheine eines Börsenbriefs nach. Im August 2015 wollte sein Opa sein Restvermögen in EON und RWE stecken. Nico Schulze kaufte als Gegenstück seinen ersten eigenen Short-Optionsschein auf beide. Durch Rollen wurden aus 1.000 Euro zwischenzeitlich 15.000 Euro, übrig blieben 2.000 bis 3.000 Euro Gewinn.
2018 wechselte er zu einem Börsendienst für 3.000 Euro im Jahr, dessen Optionskonstrukt die Commerzbank als Produkt nachbilden sollte. Das Produkt funktionierte nicht, er verlor nach eigener Erinnerung 50 bis 70 Prozent, mit kurzfristigen Optionsscheinen auf Quartalszahlen dann fast den Rest. Derivate, die er nicht versteht, kauft er seitdem nicht mehr. Als Mitte März in Sachsen der Corona-Lockdown angekündigt wurde, shortete er über CFDs den DAX und flog im April per Margin Call raus, mit 100 Prozent Gewinn.
Mit einem Partner führte er danach ein Optionsschein-Depot aus 10 Long- und 2 Short-Positionen, short waren ThyssenKrupp und die Deutsche Bank. 2021 brachte fast 100 Prozent, 2022 fraßen Streit und teure Puts den Gewinn wieder auf. Ende 2022 machte er allein weiter, im März 2023 legte er das wikifolio an, seit dem 8.8.2023 ist es ein Zertifikat.
So funktioniert Nicos Trendaktien-Power-Strategie
Für die Auswahl schaut Nico Schulze auf Charts über fünf bis zehn Jahre und will jedes Jahr mindestens 20 Prozent Wachstum bei Umsatz und Gewinn sehen. Ein Optionsschein kostet ihn rund 10 Prozent Aufgeld im Jahr, das muss die Aktie erst schlagen. Deshalb flog Anfang 2024 Apple raus, die nur noch mit dem Markt wuchs, Nvidia kam dafür. Einen Trend, den es erst seit zwei Jahren gibt, wie bei Siemens Energy, lässt er gelten, wenn ihn Zahlen und gedrehte Makrofaktoren wie der KI-Ausbau tragen.
Neue Optionsscheine kauft er mit 15 bis 24 Monaten Laufzeit, Knock-outs mit Hebel 2,5 bis 4. Die Knock-out-Schwelle legt er per Charttechnik so, dass sie erst nach einem Trendbruch erreicht wird. Jedes Produkt ist für etwa ein Jahr geplant, läuft es gut, verkauft er und kauft das nächste mit angepassten Parametern. Bei Broadcom verkaufte er nach einem Sprung von 18 Prozent auf Quartalszahlen die Position mit Hebel 3 am nächsten Tag mit 150 Prozent Gewinn.
Eine neue Position startet mit 3 bis 5 Prozent, das Geld nimmt er meist von den Topwerten. Mit dem Wachstum des Musterdepots erhöhte er die Zahl der Werte von 12 auf 20, damit kaum noch Unternehmensrisiko bleibt. Fällt der S&P 500 unter die 200-Tage-Linie oder kommen harte Makronews, kauft er einen Short-Knock-out auf den Index mit der Schwelle am Allzeithoch, etwa Hebel 10, mit 5 bis 10 Prozent Kapital. Das soll einen Drawdown von 50 Prozent ungefähr halbieren. Als im Oktober Strafzölle gegen China angekündigt wurden, reduzierte er die China-Werte und nahm Hebel 30 mit 2 bis 3 Prozent Einsatz.
Nico Schulze als Trader zwischen Ausdauer, Fehlern und Transparenz
Am 5. August, wenige Wochen nach dem ersten fremden Geld, sah Nico Schulze im Urlaub an der Ostsee morgens minus 23 Prozent auf dem Handy. Sein damaliges Notkonzept sah vor, bei 50 Prozent Drawdown die Hälfte in Cash zu nehmen, und genau dort stand das Depot. Er wartete die US-Eröffnung um 15.30 Uhr ab, weil er oft gesehen hatte, wie sie die Panik vom Morgen dreht. Am Ende blieb ein Minus von rund 4 Prozent.
Aufgegeben hat er nach den Verlusten nie, weil er nie ganz auf null war und den Verlust zurückholen wollte. Im Wirtschaftsstudium merkte er, wie schwer eine Lizenz fürs Assetmanagement zu bekommen ist, das wikifolio sah er als einfacheren Weg. Die Zusammenarbeit von 2022 zeigte ihm, wie sich die Emotionen von zwei Leuten beim Traden gegenseitig blockieren.
Sein Tag beginnt mit dem Blick aufs Depot und den Kommentaren auf wikifolio, danach liest er Analysen. In 19 von 20 Fällen passiert nichts. Bayer nahm er nach positiven Studiendaten klein auf und kappte dafür Siemens Energy und TSMC. Zu jedem Trade schreibt er inzwischen, was er gemacht hat und warum. Auf den Zettel am Bildschirm käme sein Lebensmotto, dass alles erreichbar ist, dazu der Satz „Fehler sind dazu da, daraus zu lernen.“
Was das für dich heißt
Nico Schulze hat mit zehn Jahren seine ersten Aktien gekauft und kurz danach rund 70 Prozent verloren. Heute hat er für fast alles eine Regel:
- Er kürzt eine Position, die zu groß geworden ist: spätestens bei 30 Prozent des Depots, zurück auf 20 Prozent. Ab welchem Anteil wird dir eine einzelne Position zu groß?
- Er hat vorher festgelegt, was in der Krise passiert: Fällt der S&P 500 unter die 200-Tage-Linie, gehen 30 Prozent in Cash. Steht schon fest, was du tust, wenn der Gesamtmarkt kippt?
- Er startet neue Positionen klein, mit rund 3 bis 5 Prozent, und lässt Gewinner wachsen. Gibst du deinen Gewinnern Zeit, oder verkaufst du sie, sobald sie im Plus sind?
- Er kommentiert seine Trades öffentlich und erklärt dabei auch, warum er sie gemacht hat. Könntest du zu jeder Position in deinem Depot aufschreiben, warum du sie gekauft hast?
Weiter in der Reihe wikifolio Trader: Folge 8 →
Seine Positionen
Welche Anlagen Nico Schulze im Gespräch nennt: was er hält, kritisch sieht oder meidet (Stand: Aufnahme im März 2026).
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HältOptionsscheine auf Wachstumsaktien15 bis 24 Monate Laufzeit1:29:59 Zitat
„Ich gehe immer bei Optionsschein mit 15 bis 24 Monaten Laufzeit, wenn ich die neu aufnehme“
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HältKnock-out-ZertifikateHebel 2,5 bis 41:29:59 Zitat
„und bei Knockouts mit Hebeln zwischen 2,5 und 4“
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HältKnock-out zur Depotabsicherunghoher Hebel am Allzeithoch2:01:19 Zitat
„Das Kapital wird in diesen Knock-out investiert, der dann quasi am Allzeithoch ist.“
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HältCash30 % im Notmodus1:49:02 Zitat
„Das hat den Drawdown, der dann im April gekommen ist, massiv eingeschränkt.“
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HältRheinmetallmehrmals auf 20 % gekappt1:47:18 Zitat
„Rheinmetall ist dann so hoch gestiegen, die mussten mehrmals runtergekappt werden“
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HältGold- und Ölwertegegen Makroschocks seit Ende 20242:11:04 Zitat
„ExxonMobil hat sich dieses Jahr, glaube ich, bisher bester Wert prozentual gesehen, sehr stark zulegen können.“
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MeidetApplewächst nur noch mit dem Markt1:28:09 Zitat
„Deswegen habe ich dann entschieden, nein, Apple ist kein, ist nicht mehr geeignet, die nehme ich aus, aus dem Portfolio.“
Meinungen aus dem Gespräch, keine Anlageberatung. Zitate wörtlich, die Zeitmarke springt zur Stelle im Video.
Weitere Folgen
Alle Folgen ansehen →Nico Schulzes erste Berührung mit Geld war ein Sparbuch: Zur Einschulung 2003 brachte ihn sein Opa dazu, die geschenkten rund 600 Euro auf die Bank zu bringen. 2007, mit zehn Jahren, investierte der Opa das inzwischen gewachsene Ersparte in Aktien, darunter die Deutsche Bank.
Aus den Kommentaren
Mehr Erfahrungen →gutes Interview, Fragen haben mir am besten gefallen, bin auf das nächste Interview gepannt
Begriffe aus dieser Folge
Profis antworten
Lies, was Nico Schulze dazu sagt, neben den Antworten der anderen Profis:
- Was war dein größter Drawdown, und was hast du dann gemacht?Nico Schulze: Nach 50 Prozent Minus ein Notmodus mit 30 Prozent Cash
- Wann gibst du eine Idee auf?Nico Schulze: Beim Trendbruch fliegt die Aktie komplett raus
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- Mit wie viel Geld fängt man an?Nico Schulze: Rund 300 Euro im Monat, nach ein paar Jahren 10 bis 20 Aktien
- Was war dein teuerster Fehler?Nico Schulze: Börsenbrief-Konstrukt mit Derivaten, das keiner verstand














