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Positionstrading: So halten Profis Trends über Monate

Positionstrader bleiben in einem Trend, solange er läuft, oft mehrere Monate. Sie verbinden feste Regeln mit Geduld. Hier stehen die Gäste, die so handeln, mit ihren eigenen Worten.

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Die Profis

9 Gäste handeln so. Unter dem Namen steht die andere Seite ihres Stils.

So arbeiten sie

Michael Kranich führt vier wikifolios strikt nach einem selbst gebauten Excel-System, das Aktien einmal pro Woche nach relativer Stärke bewertet. Eine Börsenampel aus vier Indikatoren entscheidet nur, was mit dem freien Cash passiert.

Christian Jagd handelt multistrategisch mit 70 bis 80 Werten und fast nie mehr als fünf Prozent pro Position. Relative Stärke und klassische Charttechnik steuern, wann er Positionen aufbaut, verkleinert oder verkauft.

Gerd Ackermann kauft Aktien und sichert jede Position mit einer Put-Option ab, deren Strike er weit über den aktuellen Kurs legt. Läuft die Aktie bis zum Strike, rollt er den Put nach oben und macht so Buchgewinne zu gesicherten Gewinnen.

Robin Kömel handelt Rohstoff-Futures nach der Strategie seines Bruders Adrian und liest die Richtung aus dem wöchentlichen COT-Report der US-Behörden. Jede Regel prüft er in einer selbst programmierten Charting- und Backtesting-Software.

Gregor Labahn handelt als Trendfolger und stellt Psyche und Positionsgröße vor den Einstieg. Jeden Trade bewertet er als Vielfaches des eingegangenen Risikos.

Uwe Jännert verbindet Bilanzlektüre und Hauptversammlungen bei deutschen Nebenwerten mit Momentum und Charttechnik. Sein Ziel sind solide 10 Prozent im Jahr ohne tiefe Rückschläge, spätestens bei minus 20 Prozent verkauft er.

Torsten Maus kauft Aktien, die mit hohem Volumen aus einer Seitwärtsspanne auf neue Hochs ausbrechen, und richtet Positionsgröße, Cash-Quote und Absicherung nach der Marktphase aus. Rund 80 Prozent seiner Trades sind Trendfolge, 20 Prozent Turnaround-Trades.

Nico Schulze setzt mit Optionsscheinen und Knock-outs gehebelt auf Aktien, deren langer Aufwärtstrend sich in den Zahlen zeigt. Sein wikifolio hält rund 20 Werte und hat für Marktkrisen einen festen Notmodus.

Bernhard Mitterlehner investiert nach festen Momentum-Regeln in ganze Märkte statt in Einzelaktien. Er kauft nur, was über der 200-Tage-Linie liegt, und verlässt einen Markt, sobald das Momentum dreht, weil er Verluste vermeiden will.

Was sie zu den Themen sagen

Wörtlich, mit Stelle im Video

Einstieg

Wie bist du zur Börse gekommen?

Positionstrading · Nebenwerte und Sondersituationen: Erste Aktie mit 14

„Meine Eltern haben damals, als ich mein [Konfirmationsgeld] bekommen hatte, da war ich 14 Jahre alt, das war da 1988, habe ich praktisch meine erste effektive Aktie bekommen. […] meine Mutter war früher an der Bank gewesen und dadurch war das Thema Börse immer etwas, was von uns im Hause noch da war.“
Uwe Jännert  Folge 8: Vom Hebelkönig zum defensiven Nebenwerte-Strategen: Wie Uwe Jännert 37 Jahre an der Börse überlebt hat 03:53 auf YouTube

Wie bist du zur Börse gekommen?

Positionstrading · Makro und Rohstoffe: Über den Bruder

„Es war dann so, dass der Adrian, mein Bruder, hatte damals einen Praktikumsplatz gesucht. […] er hat das wirklich richtig gelebt mit einer riesengroßen Leidenschaft dahinter […] Und das war so mein erster Berührungspunkt praktisch mit dem Trading.“
Robin Kömel  Folge 14: Robin Kömel wurde Trading-Weltmeister 2025: So funktioniert sein Regelwerk aus COT-Daten und Backtesting 09:43 auf YouTube

Wie bist du zur Börse gekommen?

Positionstrading · Trendfolge und Momentum: Ohne Vorbild in der Familie

„Bei mir war an irgendeinem Punkt in meinem jungen Leben klar, ich will an die Börse […] Ich weiß, kann es gar nicht sagen, woher dieser Impuls kam. Er war nicht familiengetrieben.“
Gregor Labahn Folge 13: Ich trade nur, wenn nichts von mir es will: Gregor Labahn über die 90-Prozent-Mindset-Regel im Trading (Ex-UBS, Ex-Berenberg) 17:53 auf YouTube

Was würdest du heute anders machen, wenn du neu anfangen würdest?

Positionstrading · Nebenwerte und Sondersituationen: Trader oder Investor? Erst entscheiden

„Ich würde als erstes mich versuchen weiterzubilden. […] Aber vorher kläre bitte für dich, bist du ein Trader, der aktiv auf Wochen- oder Tagesbasis was machen will oder bist du ein Investor?“
Uwe Jännert  Folge 8: Vom Hebelkönig zum defensiven Nebenwerte-Strategen: Wie Uwe Jännert 37 Jahre an der Börse überlebt hat 1:58:35 auf YouTube

Stil und Strategie

Was ist dein Edge?

Positionstrading · Nebenwerte und Sondersituationen: Freiheit und kleine Größe

„Ich glaube ich habe einen ganz großen Vorteil eben, dass ich mich nicht an Vorschriften der KAG halten muss. […] Aber ich mit meiner Größe kann dann eben auch noch Dinge bespielen, die für die zu klein sind.“
Uwe Jännert  Folge 8: Vom Hebelkönig zum defensiven Nebenwerte-Strategen: Wie Uwe Jännert 37 Jahre an der Börse überlebt hat 1:41:38 auf YouTube

Was ist dein Edge?

Positionstrading · Trendfolge und Momentum: Wissen, wer unter Druck steht

„Wir wissen, die Verkäufer haben ein Problem und das können sie nur lösen, indem sie selber kaufen. […] wow, ich habe jetzt quasi einen Edge, weil ich weiß, es entsteht ein doppelter Druck“
Gregor Labahn Folge 13: Ich trade nur, wenn nichts von mir es will: Gregor Labahn über die 90-Prozent-Mindset-Regel im Trading (Ex-UBS, Ex-Berenberg) 1:10:46 auf YouTube

Hast du deinen Stil einmal gewechselt?

Positionstrading · Nebenwerte und Sondersituationen: Von Stundenkerzen und acht Monitoren zu Wochenkerzen

„Als ich noch früher im Handel war, waren es meistens Stundenkerzen, aber davon bin ich weg. Also wer das machen kann, chapeau. kann es nicht mehr, weil ich hatte damals acht Monitore, wo ich drauf geguckt habe und da wirst du bekloppt.“
Uwe Jännert  Folge 8: Vom Hebelkönig zum defensiven Nebenwerte-Strategen: Wie Uwe Jännert 37 Jahre an der Börse überlebt hat 1:28:42 auf YouTube

Hast du deinen Stil einmal gewechselt?

Positionstrading · Optionen und Derivate: Von Stillhaltern zu Married Puts, Depot in einem halben Jahr umgebaut

„Und Von Beginn der Vorbereitung bis zur Präsentation hatte ich schon mehr als mein halbes Depot umgestellt und habe dann innerhalb von weiteren halben Jahren das restliche Depot komplett umgestellt.“
Gerd Ackermann Folge 20: Mit Optionen 30-40 % Rendite erzielen - bei minimalem Verlustrisiko 52:20 auf YouTube

Risiko

Wie viel riskierst du pro Trade?

Positionstrading · Optionen und Derivate: 1 Prozent des Depots, bei stabilen Werten bis 2 Prozent

„Ich kenne das, was ich maximal riskieren darf und dann passe ich die Positionsgröße so an, dass es zu dieser Position passt. […] Bei einer JD... Sehr wackelige Angelegenheit, da hätte ich den 1 % nicht überschritten.“
Gerd Ackermann Folge 20: Mit Optionen 30-40 % Rendite erzielen - bei minimalem Verlustrisiko 1:29:28 auf YouTube

Wie viel riskierst du pro Trade?

Positionstrading · Nebenwerte und Sondersituationen: Spätestens bei minus 20 Prozent wird verkauft

„Und deshalb verkaufe ich in der Regel immer wenn ich bei minus 20 Prozent bin, weil heutzutage auch mit den Gebühren es ist einfacher wieder einzusteigen.“
Uwe Jännert  Folge 8: Vom Hebelkönig zum defensiven Nebenwerte-Strategen: Wie Uwe Jännert 37 Jahre an der Börse überlebt hat 38:17 auf YouTube

Wie viel riskierst du pro Trade?

Positionstrading · Makro und Rohstoffe: Risiko je nach Markt und Daten, gedeckelt durch die Kontogröße

„Wenn die Daten eher schlechter sind, nehmen wir bisschen weniger Risiko, weil wir keine großen Trends erwarten. Und auch die Kontogröße beeinflusst dann natürlich auch dann am Ende nochmal das Risiko.“
Robin Kömel  Folge 14: Robin Kömel wurde Trading-Weltmeister 2025: So funktioniert sein Regelwerk aus COT-Daten und Backtesting 54:46 auf YouTube

Wie viele Aktien hast du im Depot?

Positionstrading · Optionen und Derivate: 10 bis 15 Positionen, jede mit Put abgesichert

„Ich habe 10 bis 15 Positionen. Manchmal auch weniger als 10, kommt auch vor. […] Auf diese Anzahl Positionen sind so zwei, drei Trades die Woche.“
Gerd Ackermann Folge 20: Mit Optionen 30-40 % Rendite erzielen - bei minimalem Verlustrisiko 1:32:16 auf YouTube

Ein- und Ausstieg

Wann steigst du ein?

Positionstrading · Trendfolge und Momentum: Kauft erst, wenn der Markt über der 200-Tage-Linie steht

„Ich versuche mich dazu zu zwingen, auch beim Einstieg zu warten, bis ein Asset, bis ein Markt wieder über der 200-Tage-Linie ist. Es ist sehr hart, aber ich weiß, dass es langfristig am besten so funktioniert hätte.“
Bernhard Mitterlehner  Folge 3: Warum Verluste vermeiden wichtiger ist als Rendite maximieren: Die Momentum-Strategie von Bernhard Mitterlehner 56:39 auf YouTube

Wann steigst du ein?

Positionstrading · Trendfolge und Momentum: Fünf, sechs Faktoren positiv, dann rein in den Ausbruch

„Und dann erst, wenn man dann sagt, das passt, hat, sagen wir mal fünf, sechs von diesen Faktoren sind positiv. Dann sagt man, okay, hier setze ich jetzt was. Man geht praktisch in den Ausbruch mit dem großen Geld.“
Torsten Maus  Folge 5: Warum Torsten Maus 95 Prozent aller Kaufsignale konsequent ignoriert 54:18 auf YouTube

Wann verkaufst du mit Gewinn?

Positionstrading · Makro und Rohstoffe: Ab einer gewissen Gewinnstrecke zieht er die Reißleine

„Auch machen wir es jetzt mittlerweile so, dass wir ab einer gewissen Gewinnstrecke auch sozusagen die Reißleine ziehen und sagen, okay, den Gewinn, den nehmen wir jetzt einfach mit, damit das Trading nicht zu emotional aufgeladen wird.“
Robin Kömel  Folge 14: Robin Kömel wurde Trading-Weltmeister 2025: So funktioniert sein Regelwerk aus COT-Daten und Backtesting 56:31 auf YouTube

Wann verkaufst du mit Gewinn?

Positionstrading · Nebenwerte und Sondersituationen: Zieht lieber den Stopp nach, als Gewinne mitzunehmen

„Und das gehört aus meiner Sicht auch dazu, dass man Chancen sieht und dann eben auch das Glück hat und diese dann eben weiter laufen lässt und dann nicht immer den Gewinn mitnimmt, sondern dann eher den Stopp mitzieht, dann zu gucken, dass man hoffentlich das Maximale herausholt.“
Uwe Jännert  Folge 8: Vom Hebelkönig zum defensiven Nebenwerte-Strategen: Wie Uwe Jännert 37 Jahre an der Börse überlebt hat 1:36:52 auf YouTube

Routine

Wie sieht dein Tagesablauf aus?

Positionstrading · Makro und Rohstoffe: Wochenende plus zehn Minuten

„Wir schauen uns dann ja in der Regel so eins bis zwei Stunden am Wochenende die Märkte an. […] Und man schaut sich dann eben unter der Woche dienstags bis freitags an. Was ist denn hier gerade aktuell interessant für so 10 Minuten?“
Robin Kömel  Folge 14: Robin Kömel wurde Trading-Weltmeister 2025: So funktioniert sein Regelwerk aus COT-Daten und Backtesting 39:44 auf YouTube

Wie sieht dein Tagesablauf aus?

Positionstrading · Optionen und Derivate: Einmal täglich reinschauen

„Täglich schaue ich einmal rein und entscheide ich je nachdem wie der Kurs gerade steht. […] Aber ich bin nicht auf die Stunde darauf angewiesen. Ich bin noch nicht mal auf den Tag darauf angewiesen. Wenn es heute nicht passiert, dann mach ich es morgen.“
Gerd Ackermann Folge 20: Mit Optionen 30-40 % Rendite erzielen - bei minimalem Verlustrisiko 1:34:58 auf YouTube

Wie sieht dein Tagesablauf aus?

Positionstrading · Trendfolge und Momentum: Um fünf Uhr meditieren

„Fange ich meinen Tag sehr früh an, schon um 5 Uhr morgens und stehe halt auf und mache so, sag ich mal, so ein paar energetische Tai Chi Übungen, die ich so von den [Shaolin] Mönchen mitbekommen habe und setze mich dann tatsächlich hin und meditiere 30, 45 Minuten.“
Gregor Labahn Folge 13: Ich trade nur, wenn nichts von mir es will: Gregor Labahn über die 90-Prozent-Mindset-Regel im Trading (Ex-UBS, Ex-Berenberg) 2:03:43 auf YouTube

Wie sieht dein Tagesablauf aus?

Positionstrading · Trendfolge und Momentum: Sonntags mehrstündiges Screening

„Wir haben das dann in unserem Screening, was wir meistens am Wochenende, am Sonntag machen, in der mehrstündigen Sitzung. […] Also wenn eine Aktie jetzt eingebucht ist im Portfolio, im wikifolio zum Beispiel, dann mache ich mir gleich auch auf die App dann einen Alarm rein, wenn der Stopp erreicht wird, dass ich ein Signal bekomme.“
Torsten Maus  Folge 5: Warum Torsten Maus 95 Prozent aller Kaufsignale konsequent ignoriert 1:12:38 auf YouTube

Psychologie

Was machst du nach einer Verlustserie?

Positionstrading · Makro und Rohstoffe: Fünf Verlierer in Folge sind ein kleiner Weg nach unten

„Solche Verlustphasen, können natürlich auch super weh tun, das ist bei mir auch so, aber prinzipiell, wenn jetzt auch mal fünf Trades hintereinander schief gehen, dann sehe ich das einfach nur so, es ist einfach nur jetzt einfach mal ein kleiner Weg nach unten, bis es dann wieder nach oben geht.“
Robin Kömel  Folge 14: Robin Kömel wurde Trading-Weltmeister 2025: So funktioniert sein Regelwerk aus COT-Daten und Backtesting 27:39 auf YouTube

Was machst du nach einer Verlustserie?

Positionstrading · Nebenwerte und Sondersituationen: Spazieren am Rhein, Sauna und Gespräche über das Setup

„Da kann ich auch nur eins sagen, was dabei hilft, ist spazieren gehen. Ich wohne hier im Monheim am Rhein, direkt am Rhein, am Rhein schön spazieren gehen. Ein Saunabesuch hilft Wunder, also kann ich auch nur jedem empfehlen.“
Uwe Jännert  Folge 8: Vom Hebelkönig zum defensiven Nebenwerte-Strategen: Wie Uwe Jännert 37 Jahre an der Börse überlebt hat 1:50:51 auf YouTube

Was machst du nach einer Verlustserie?

Positionstrading · Trendfolge und Momentum: Nach drei, vier Verlusten nicht hastig Gewinne sichern

„Was auch passiert, man drei, vier schlechte Trades hat, dass man dann vielleicht sagt, ach, man nimmt bei dem anderen jetzt noch einen Gewinn mit, damit man irgendwie noch bisschen was sichert, das sind so Sachen, die sollte man vermeiden.“
Torsten Maus  Folge 5: Warum Torsten Maus 95 Prozent aller Kaufsignale konsequent ignoriert 1:43:30 auf YouTube

Was war dein teuerster Fehler?

Positionstrading · Nebenwerte und Sondersituationen: Mit einem Ölfuture alles verloren, dann neu aufgebaut

„Ich war nämlich auch einmal pleite, wo ich mit einem Ölfuture gezockt habe. war dann praktisch das gesamte Geld weg und da musste ich wieder neu aufbauen.“
Uwe Jännert  Folge 8: Vom Hebelkönig zum defensiven Nebenwerte-Strategen: Wie Uwe Jännert 37 Jahre an der Börse überlebt hat 1:54:09 auf YouTube

Analyse

Chart oder Fundamentaldaten?

Positionstrading · Optionen und Derivate: Ohne Momentum im Chart kauft er nicht

„Es nützt mir nichts, wenn ich im Chart das nicht sehe, weil dann ist einfach kein Momentum.“
Nico Schulze  Folge 4: Wie Nico Schulze nach 70 Prozent Depotverlust ein 4-Millionen-Euro-wikifolio aufgebaut hat 1:28:09 auf YouTube

Chart oder Fundamentaldaten?

Positionstrading · Nebenwerte und Sondersituationen: Erst Zahlen und Gespräche, dann der faire Kurs im Chart

„Und wenn das alles positiv ist, dann schaue ich über Chart wieder nach, was wäre aus meiner Sicht ein fairer Kurs zu kaufen.“
Uwe Jännert  Folge 8: Vom Hebelkönig zum defensiven Nebenwerte-Strategen: Wie Uwe Jännert 37 Jahre an der Börse überlebt hat 1:26:18 auf YouTube

Chart oder Fundamentaldaten?

Positionstrading · Trendfolge und Momentum: Erst der Ausbruch im Chart, dann die Fundamentalanalyse

„So da habe ich eine Liste von Firmen, die ausbrechen, dann schaue ich mir an, ist das Handelsvolumen dahinter und dann Erst dann überlege ich oder fange ich an zu recherchieren, was steckt jetzt hinter diesem Ausbruch? […] So, dann macht man im Prinzip die typische Fundamentalanalyse.“
Torsten Maus  Folge 5: Warum Torsten Maus 95 Prozent aller Kaufsignale konsequent ignoriert 52:40 auf YouTube

Welche Rolle spielen Nachrichten und Makro?

Positionstrading · Makro und Rohstoffe: Ihn interessiert die Reaktion des Marktes auf die Meldung

„Also wir schauen uns da wie gesagt jetzt keine Nachrichten an sich an, sondern eher wie reagiert denn eigentlich der Markt.“
Robin Kömel  Folge 14: Robin Kömel wurde Trading-Weltmeister 2025: So funktioniert sein Regelwerk aus COT-Daten und Backtesting 45:11 auf YouTube

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