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Buchtipp aus dem Podcast

What Works on Wall Street von James P. O'Shaughnessy

Empfohlen von Paul Pleus.

James O'Shaughnessy hat für die erste Ausgabe 1996 die Daten aus 44 Jahren der S&P-Compustat-Datenbank durchgerechnet. Seine Frage: Welche Kennzahlen hätten in der Vergangenheit wirklich zu besseren Ergebnissen geführt? Das Buch wurde mehrfach neu aufgelegt, die vierte Ausgabe erschien 2011.

Auf Deutsch: „What Works on Wall Street: Die besten Anlagestrategien aller Zeiten“ (Börsenbuchverlag, 2023).

Was die Gäste über das Buch sagen

Ein KPI allein sagt nichts

„What Works on Wall Street heißt das, glaube ich. […] Mit zig Daten, zig verschiedene Sachen und KPIs untersucht. Und das hat mich eben total geprägt. Da war eben ganz klar, wurde gesagt, ein KPI alleine sagt nichts aus.“
Paul Pleus Folge 12: +79,7% Rendite bei minimaler Vola: Das 40-Jahre-Börsensystem von Ex-Citibank-Direktor Paul Pleus ▶ 41:34 auf YouTube

Worum es geht

O'Shaughnessy testet Kennzahlen wie KGV, Kurs-Buchwert- und Kurs-Umsatz-Verhältnis gegeneinander. Ein Ergebnis der ersten Ausgabe: Das KGV ist nicht der beste Hinweis darauf, ob eine Aktie günstig ist. Und kleine Firmen schneiden als Gruppe nicht automatisch besser ab als große. In späteren Ausgaben fasst er mehrere Bewertungskennzahlen zu einem Wert zusammen, weil das besser funktioniert hat als jede Kennzahl allein.

Genau das hat Paul Pleus aus dem Buch mitgenommen. In Folge 12 erzählt er, dass er vorher nur auf einzelne Zahlen geschaut hat. Heute prüft er viele Kennzahlen zusammen und bezieht das Momentum mit ein.

Für wen es passt

Für dich, wenn du Aktien nach festen Kennzahlen auswählen willst und dich Tabellen nicht abschrecken. Die deutsche Ausgabe hat 656 Seiten. Paul Pleus sagt, das Buch hat ihn total geprägt.

📚 Begriffe zum Buch

Die Folgen dazu

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