So handeln Profis wirklich.

Buchtipp aus dem Podcast

Trading in the Zone von Mark Douglas

Empfohlen von Dirk Siebenhaar.

Mark Douglas hat fast zwanzig Jahre lang Trader zu ihrer Psychologie gecoacht. Nach „The Disciplined Trader“ von 1990 erschien im Jahr 2000 „Trading in the Zone“. Um Charts geht es kaum, fast nur um den Kopf des Traders.

Was die Gäste über das Buch sagen

Nur mit echtem Geld üben

„Auf keinen Fall Paper Trading, kein Musterdepot-Handel. Ich handle das echt, weil ich irgendwann auch das mal gelesen habe bei Mark Douglas, Trading in the Zone, dass es eigentlich wirklich seine Gefühle testen und wirklich testen, ob es funktioniert, […] kann man nur mit echtem Geld. […] Wenn du anfängst und übst und trainierst, nimm echtes Geld, aber nimm wenig Geld.“
Dirk Siebenhaar Folge 15: Öffentlich traden als Disziplin-Trick: Wie Dirk Siebenhaar mit engen Stopps den MSCI World schlägt ▶ 1:07:58 auf YouTube

Worum es geht

Douglas stellt fünf Grundwahrheiten auf. Die erste: Alles kann passieren. Du musst nicht wissen, was als Nächstes kommt, um Geld zu verdienen. Gewinner und Verlierer verteilen sich zufällig, und ein Vorteil heißt nur, dass ein Gewinn etwas wahrscheinlicher ist als ein Verlust.

Wer das annimmt, denkt in Wahrscheinlichkeiten wie ein Casino: Der einzelne Trade zählt wenig, erst viele Trades zeigen den Vorteil. Dirk Siebenhaar hat daraus in Folge 15 eine feste Regel gemacht. Er übt nicht im Musterdepot, sondern mit echtem, aber wenig Geld.

Für wen es passt

Für dich, wenn du ein System hast, es aber nicht durchhältst: Du steigst zu früh aus, hältst Verlierer zu lange oder traust dich nach ein paar Verlusten nicht mehr. Dirk Siebenhaar leitet aus dem Buch ab, dass du deine Gefühle nur mit echtem Geld testen kannst.

📚 Begriffe zum Buch

Die Folgen dazu

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